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Die Wirkung der Worte

Die Schwingung von gesprochenen Worten

 

Worte, die mit Absicht gesprochen werden, sind durchaus sehr machtvoll und in deren Wirkung nicht zu unterschätzen! Damit meine ich nicht nur die Worte von Menschen, die mit viel Macht betraut sind, wie Herrscher, Landesherren, Firmenbosse, Prediger, Politiker/Innen, etc.....für "Insider" - ziemlich yang-lastig meine Aufzählung, wie ich gerade bemerke... - ich meine damit die Worte von Menschen wie du und ich, die in deren Umfeld wirken im Alltag, in der Familie, genauso wie im Arbeitsleben unter Kollegen/innen. Oftmals unterschätzen wir, was gesprochene Worte bei unseren Mitmenschen und in unserem Lebensraum bewirken können.

Die Kraft von Gebeten, genauso wie Verfluchungen, Lob oder Geringschätzung sind keinesfalls zu unterschätzen.

 

Respektvoll und freundschaftlich zu kommunizieren mit einer bedachten Wortwahl wird gerade in einer Welt von Videotelefonie und Telefonkontakt wichtiger denn je!  Denn: die Körpersprache und Mimik und Gestik, die uns normalerweise Orientierung im Einschätzen des menschlichen Gegenübers gibt, fehlt ...

Das Frequenz Zeitalter ist ein Zeitalter der Schwingung... die Nuancen, die wir wahrnehmen können, beeinflussen uns... Feinheiten werden wichtiger denn je...

Fluch oder Segen.... ?!

„Vor  Jahren sorgten die Kristallisationsbilder von Wasser des Japaners Masura Emoto in Japan und in den folgenden Jahren auch in Europa für Furore. Sie zeigen, dass ein Wassertropfen beim Gefrieren allein durch das Sprechen eines Wortes unterschiedliche Formen bildet: bei positiven Begriffen wie „Liebe“ ist die Ordnung im Eiskristall größer als bei negativen wie „Dämon“. Ähnliche Veränderungen geschahen allerdings auch unter dem Einfluss verschiedener wohlklingender oder disharmonischer Musikstücke – hatte also der Klang der Stimme, die Schallwelle die Veränderung bewirkt und nicht die Wortbedeutung?
Die Kraft der Worte ist auch aus den alternativ-medizinischen Forschungen der Kinesiologie bekannt. Hier hat man festgestellt, dass der menschliche Organismus beim Muskeltest positiv auf Worte wie „Liebe“ reagiert. Spricht der Proband hingegen ein negatives Wort wie „Hass“, schwächt er damit sein eigenes Energiesystem. Wohlgemerkt allein das Aussprechen oder Denken des Wortes hat diese Wirkung erzielt, die Probanden mussten sich dazu nicht in die emotionale Haltung hineinversetzen. Denn dass die tatsächlichen Emotionen vehement den Organismus verändern weiß man beispielsweise aus Forschungen am kalifornischen „Institute of HeartMath“. Die dortigen Forscher stellten fest: Lob, Anerkennung und Liebe harmonisiert messbar den Herzschlag, stärkt das vegetative Nervensystem und die Abwehrkräfte, fördert die Denk- und Konzentrationsfähigkeit und bringt insgesamt den Menschen in Harmonie. Und dass auch, wenn man sich an die positive Emotion nur erinnert oder sie sogar aus der Erinnerung wachruft. Ein lobendes Wort und ein kurzer schöner Tagtraum etwa vom wohligen Strandurlaub sind also pure Medizin.
All das zeigt die positive Wirkung von Selbstsuggestion und wie wichtig es für die eigene Gesundheit ist, was man denkt und spricht.“

 

Ulrich Arndt